Meta-Tipps für dein Herzens-Business

Neben deiner Homepage sind die Sozialen Medien der Meta-Unternehmensgruppe (Instagram, Facebook) eine weitere Möglichkeit, deine Arbeit zu zeigen. Wenn du sie nutzt – und dabei ist es meiner Meinung nach egal, welche du nutzt – kannst du zeigen, wer du bist und was dir wichtig ist. Du zeigst deine Werte und gibst teilweise auch Einblicke in dein Leben.

Vielleicht fragst du dich in diesem Zusammenhang, wie viel du zeigen solltest und was genau eigentlich interessant für deine Zielgruppe ist.

Meine Antwort lautet: Du zeigst das, was dir wichtig ist. Denn dann sprichst du automatisch die Herzens-Kunden an, die vermutlich nah dran sind, dich zu buchen.

Was braucht deine potentielle Kundin, um sich für dich zu entscheiden?*

Sie sollte das Gefühl haben, dass du die gleichen Werte lebst wie sie.

Business-Foto Selbstständigkeit Yogalehrerin
Diese Yogalehrerin wird mit diesen Fotos ihre Traumkunden finden. Da bin ich mir sicher. Alles, was sie bei Instagram zeigt, strahlt ihren Charakter aus. Dabei redet sie nicht viel, ist trotzdem ganz bei sich und zeigt ihre Yogaabläufe in der Natur.

Was tut die Yogalehrerin Inanna dazu? Sie zeigt ihre Arbeit, ihre Leidenschaft für Tiere und befindet sich in der Natur während ihrer Yogaabläufe.

Sie zeigt, was ist.

Und das kommt an – da bin ich mir sicher.

Damit du einen kleinen Leitfaden für Instagram und Facebook bekommst, hab ich dir ein paar Tipps zusammengestellt.

Wichtig ist, dass du nicht den Anspruch an dich hast, alles perfekt zu machen. Such dir lieber das heraus, was dir echte Freude bereitet und probiere auch Trends wie Reels aus, die die Reichweite insgesamt verbessern.

Hier sind die Tipps zum Runterladen und Abspeichern:

Und denk dran: Wenn du keine Zeit für Social-Media-Kram hast, darfst du das an professionelle Dienstleister abgeben. Meine Abomöglichkeit für Herzens-Businesskunden findest du hier.


*Ich habe mich dazu entschieden, ab und an nur die weibliche Form für Wörter zu nutzen, die ansonsten oft männlich geschrieben werden, um meinen Beitrag zu leisten, damit die Gesellschaft auch in schriftlicher Form weiblicher wird. Männliche Kunden etc. gibt es meiner Ansicht nach bereits genug im Web. Trotzdem dürfen sich natürlich auch männlich gelesene Menschen an diesen Stellen angesprochen fühlen – genau wie es umgekehrt wäre.